50 Jahre Städtebauförderung – gut für Frankfurt

„Am 8. Mai ist Tag der Städtebauförderung. Die Städtebauförderung ist 1971 von uns Sozialdemokraten eingeführt worden. Uns liegt sie besonders am Herzen, denn hier geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Städte und Gemeinden werden vom Bund dabei unterstützt, städtebaulichen Missständen nachhaltig zu begegnen. Herzlichen Glückwunsch zum 50.“, verkündet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen.

Auch Frankfurt hat stets von der Städtebauförderung profitiert. In den letzten 20 Jahren sind mehr als 44 Millionen Euro nach Frankfurt geflossen. Und das ist nur der Bundesanteil. Land und Kommune müssen ebenfalls einen Anteil tragen. „Man rechnet damit, dass jeder Bundeseuro etwa 7 Euro an Investitionen in einer Stadt anreizt. Damit sind 308 Millionen Euro an Investitionen angereizt worden. Das zeigt, wie wichtig die Städtebauförderung für Frankfurt ist“, so die Baupolitikerin. „Allein im letzten Jahr sind 1,8 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel nach Frankfurt geflossen. Der Bund förderte aus dem Programm ‚Sozialer Zusammenhalt‘ Nied mit 313.500 Euro, Sossenheim mit 168.500 Euro und der Ben Gurion Ring mit 199.500 Euro. Aus dem Programm ‚Wachstum und nachhaltige Erneuerung‘ wurden Griesheim-Mitte mit 963.000 Euro und Grünes Ypsilon Ginnheim/Dornbusch mit 177.000 Euro gefördert“, freut sich Ulli Nissen.

Mit insgesamt vier Veranstaltungen begleitet die Stadt Frankfurt den Tag der Städteförderung. Diese sind zu finden unter: www.tag-der-staedtebaufoerderung.de. Darunter auch ein Filmclip zur Entwicklung einer neuen Sport- und Freizeitfläche „Chill & Sports“ in der Ahornstraße in Griesheim-Mitte.