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Ulli Nissen

für Frankfurt am Main im Deutschen Bundestag

Ulli Nissen fordert Entzug der Landeerlaubnis für Ryanair

„19 Mal landete Ryanair allein im Januar nach 23 Uhr in Frankfurt. Das muss endlich Konsequenzen haben. Ryanair sollte die Landeerlaubnis entzogen werden“, empört sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen über die verspäteten Landungen der irischen Fluggesellschaft am Frankfurter Flughafen.

Dass die Fraport hier von „geringfügigen Verspätungen aufgrund von ungünstigen Wetterbedingungen“ spreche, - das empfindet die Abgeordnete als „puren Hohn für die Betroffenen“. „Für die Fluglärmbetroffenen heißt das, dass sie 19 Mal noch länger als sowieso den Lärm der Maschinen ertragen mussten. Das kann nicht sein“, erklärt Ulli Nissen. Darüber hinaus tritt die Bundestagsabgeordnete für ein erweitertes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr ein.

Ulli Nissen ist Abgeordnete der SPD in Frankfurt im Deutschen Bundestag. Sie ist Mitglied im Umwelt- und Bauausschuss und war die letzten vier Jahre Berichterstatterin für Lärm.

Ulli Nissen besucht Chancenstiftung

Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen besuchte am Mittwoch, den 10. Januar 2018, die Chancenstiftung, um sich über deren gemeinnützige Arbeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu informieren.

"Gute Bildung ist die wichtigste Investition in unsere Zukunft. Bildung muss für jeden zugänglich sein und darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Die Förderung der Schul- und Berufsbildung von Kindern und Jugendlichen ist notwendig, um Chancengleichheit zu schaffen und Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Deshalb müssen wir als Bund Geld in die Hand nehmen und mehr in Bildung investieren. Die Chancenstiftung setzt hier direkt und unbürokratisch an. Eine wunderbare Initiative, die meine volle Unterstützung hat", erklärt Ulli Nissen.

Die gemeinnützige Chancenstiftung aus Frankfurt hilft seit 2009 Kindern aus einkommensschwachen Familien mit Nachhilfestipendien und ermöglicht ihnen damit, ihre Noten zu verbessern und einen guten Schulabschluss zu machen. Ulli Nissen, Bundestagsabgeordnete und selbst Mutter zweier Söhne, traf sich gestern mit dem Stiftungsvorstand Dr. Christoph Börsch und der Stiftungsleiterin Cornelia Wolff, um mehr über das Schaffen der Chancenstiftung zu erfahren.

„Ich möchte zur Schule gehen, ohne Angst zu haben“, so formulierte es die 11-jährige Sibel, als sie sich um ein Stipendium bei der Chancenstiftung bewarb. Motivierte Kinder aus einkommensschwachen Familien, die sich in der Schule verbessern wollen, erhalten durch das Stipendium in der Regel 12 Monate lang zweimal wöchentlich 90 Minuten Nachhilfeunterricht. Umgesetzt wird dieser von den rund 120 Kooperationspartnern der Chancenstiftung, die ihre Leistungen zu einem besonders niedrigen Preis anbieten.

„Es sind nicht nur die Noten, die sich bei den Kindern und Jugendlichen nachweislich verbessern“, erklärte Dr. Christoph Börsch, „die Mädchen und Jungen werden durch unsere Förderung selbstbewusster und erleben oft zum ersten Mal, dass sich jemand mit ihren Sorgen und Nöten befasst.“

„Mit drei Mitarbeitern sind wir ein kleines Team und haben wenig Overhead-Kosten“, betont Dr. Christoph Börsch, der als Gründungsstifter ehrenamtlich den Vorstand der Chancenstiftung innehat. „Deshalb sind wir besonders stolz, dass wir mittlerweile über 1.200 Stipendien vergeben konnten.“

Gerade im November 2017 wurde die Chancenstiftung für ihr vorbildliches Engagement von der Hessischen Landesregierung als „Initiative des Monats“ ausgezeichnete. Seit 2016 trägt sie das Siegel der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“.

Die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland:

Ziel der Chancenstiftung ist es, Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien den guten Schulabschluss, den Ausbildungs- oder Studienplatz zu ermöglichen. Experten stellen regelmäßig fest, dass Bildungs- und Berufschancen in Deutschland stark vom sozialen Hintergrund der Eltern abhängen. Die Chancenstiftung greift das Problem auf und konnte seit 2009 bundesweit über 1.200 junge Menschen fördern. Anstatt zu Transferempfängern werden die Mädchen und Jungen zu Steuerzahlern. Die Stiftung wird unterstützt von Privatpersonen, Unternehmen und prominenten Persönlichkeiten. Geplant ist, das Förderprogramm in den nächsten Jahren weiter auszubauen. Dafür werden Unterstützer gesucht. Interessenten können sich an die Chancenstiftung wenden.

Bild: Ulli Nissen und Dr. Christoph Börsch, Vorstand der Chancenstiftung

Copyright: Ulli Nissen

 

Kontakt:

Die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland

Cornelia Wolff, Stiftungsleiterin
Telefon: +49 172/28 47 47 0
E-Mail: cw@chancenstiftung.de
www.chancenstiftung.de

Ulli Nissen ruft zur Unterstützung der „Demo der Vielfalt und Liebe“ auf – „Haltung gegen Homophobie und für ‚Ehe für alle‘ zeigen“

„Ich bin stolz darauf, dass wir die ‚Ehe für alle‘ durchsetzen konnten, denn egal, wer wen liebt und wer für wen in einem ehelichen Verhältnis Verantwortung übernehmen möchte - der soll das tun. Deshalb habe ich kein Verständnis dafür, dass sich Menschen zusammenschließen, um gegen diese Selbstverständlichkeit zu kämpfen.“

Am Samstag, dem 20. Januar findet ab 11 Uhr ein Symposium des Bündnisses „Demo für alle“ statt. Ein Bündnis, das sich als Ziel gesetzt hat, die neu eingeführte ‚Ehe für alle‘ abzuschaffen.

Ulli Nissen ruft dazu auf, bei der zeitgleich stattfindenden „Demo für Vielfalt und Liebe“, Flagge zu zeigen „gegen Sexismus, gegen Homophobie, Transphobie, Interphobie und für Vielfalt - für ein solidarisches, buntes, liberales Frankfurt“.

Die u.a. von der AIDS-Hilfe und dem „Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt“ mitgestaltete Demonstration findet am 20. Januar ab 11 Uhr an der Hauptwache statt.

Ulli Nissen ist Bundestagsabgeordnete der SPD in Frankfurt und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Im Herbst wurde sie zum zweiten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt.

„19 Mal landete Ryanair allein im Januar nach 23 Uhr in Frankfurt. Das muss endlich Konsequenzen haben. Ryanair sollte die Landeerlaubnis entzogen werden“, empört sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen über die verspäteten Landungen der irischen Fluggesellschaft am Frankfurter Flughafen. ...

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„Ich freue mich, dass der Bund sechs Frankfurter Projekte zum Klimaschutz mit fast 615.000 Euro fördert“, gibt die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen bekannt. 

Gefördert werden Kinder im Zentrum Gallus e.V. mit 170.508 Euro für verschiedene Aktionen zum Klimaschutz, der...

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Otto-Wels-Preis 2018

Presseerklärung /

Die SPD-Bundestagsfraktion zeichnet bürgerschaftliches Engagement für lebenswerte Städte und Gemeinden aus

Die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen fordert bürgerschaftlich Engagierte auf, sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2018“ zu bewerben. Mit dem Preis zeichnet die...

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„Ich habe eine Online Petition gegen die Verleihung der Wilhelm-Leuschner-Medaille an Roland Koch gestartet. Die Petition hat binnen weniger Stunden schon zahlreiche Unterstützer*innen gefunden“, so die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen. 

Die Wilhelm-Leuschner-Medaille ist die...

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„Es überrascht mich schon, wie hier Schlagzeilen gemacht werden. Es gibt kein Urteil des Landgerichts Berlin, in dem steht, die Mietpreisbremse sei verfassungswidrig. Ob etwas verfassungsgemäß ist oder nicht, entscheidet allein das Bundesverfassungsgericht. Das wurde aber nicht angerufen!

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Rund 150 streikende Pflegerinnen und Pfleger fanden sich am Dienstagmorgen vor dem Klinikum Höchst ein, um mit einem Demozug durch die Höchster Innenstadt für Ihre Belange aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach mehr Personal in den Kliniken. Sie wollen aufmerksam machen auf...

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Seit über 30 Jahren kämpft die 72-jährige gegen „Hass-Schmierereien“ – indem sie diese selbst entfernt und andere auffordert es ihr gleich zu tun....

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