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Der Bund stellt fast 615.000 Euro für Frankfurter Projekte zum Klimaschutz zur Verfügung

„Ich freue mich, dass der Bund sechs Frankfurter Projekte zum Klimaschutz mit fast 615.000 Euro fördert“, gibt die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen bekannt. 

Gefördert werden Kinder im Zentrum Gallus e.V. mit 170.508 Euro für verschiedene Aktionen zum Klimaschutz, der Kirchplatzgärtchen e.V. mit 137.074 Euro für die Schaffung eines offenen Stadtteiltreffs als Plattform für Klimaschutz, Transition Town Frankfurt am Main mit 103.638 Euro für praxisnahe Aktivitäten zur Verankerung von Klimaschutz im Alltag im Stadtteil Heddenheim und mit 71.221 Euro für den Aufbau und die Einrichtung einer Begegnungsstätte und eines Gemeinschaftsgartens in Eschersheim, FINE Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung mit 66.132 Euro für multimediale Stadtteilrallyes zu Klimaschutzthemen und MU-KI-VA Treffpunkt für Frau und Familie e.V. mit 65.997 Euro für Umweltbildungsangebote im Bereich der Nachbarschaften um das Fünffingerplätzchen.

Das Bundesumweltministerium hat 2017 insgesamt 112 Projekte im Rahmen des ersten Förderaufrufs "Kurze Wege für den Klimaschutz" bewilligt. Sie werden mit rund 10,3 Millionen Euro aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. 

„Dass der Bund allein sechs Projekte aus Frankfurt bewilligt hat, zeigt, dass die Frankfurterinnen und Frankfurter viele gute Ideen für den Klimaschutz haben. Das finde ich prima, denn es kommt darauf an, dass wir alle etwas zum Klimaschutz beitragen“, findet Ulli Nissen. 

Die Projekte bieten den Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten zum Umstellen ihrer Gewohnheiten durch Bildungsangebote oder praktische Hilfen. Das nächste Förderfenster zur Einreichung von Projektskizzen öffnet sich vom 1. Mai bis zum 1. Juli 2018.