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Ulli Nissen

für Frankfurt am Main im Deutschen Bundestag

Über 360 Millionen KfW-Corona-Hilfen für Unternehmen in Frankfurt am Main

„Zahlreiche Unternehmen in Frankfurt am Main konnten im Rahmen der KfW-Corona -Hilfe unterstützt werden. Das heißt, dass die Corona-Hilfen des Bundes ankommen“, teilt die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen erfreut mit. Die Gesamtsumme der Zusagen bis Ende September zum 3. Quartal 2020 lag in Frankfurt am Main bei über 360 Millionen Euro.

Unternehmen, Selbständige oder Freiberufler, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind, können einen KfW-Kredit erhalten, um ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken. " In der Corona-Krise unterstützt die KfW-Corona-Hilfe die Unternehmen schnell und unbürokratisch“, so Ulli Nissen.

Mit über 181 Millionen Euro fällt der größte Anteil an der Gesamtsumme auf KfW-Unternehmerkredite, mit denen unter anderem 507 kleinen und mittelständischen Unternehmen in Frankfurt am Main geholfen werden konnte. Außerdem erhielten Frankfurter Unternehmen 224 KfW-Schnellkredite 2020 mit über 78 Millionen Euro sowie 62 ERP-Gründerkredite Universell in Höhe von fast 13 Millionen Euro.

>p>Seit dem Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 konnten zehntausende Unternehmen mit Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie unterstützt werden.