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Ulli Nissen

für Frankfurt am Main im Deutschen Bundestag

Ulli Nissen MdB kommentiert die Einwände von Haus und Grund zum neuen Mietspiegel der Stadt Frankfurt

"Haus und Grund kritisiert den neuen Mietpreisspiegel. Die Mieten der ABG würden den Mietspiegel aktiv beeinflussen. Diese seien künstlich begrenzt durch kommunalpolitische Entscheidungen. Da liegt Haus und Grund genau richtig! Genau deswegen haben der Oberbürgermeister Peter Feldmann,  Planungsdezernent Mike Josef und die Frankfurter SPD sich mit aller Kraft für den Mietenstopp eingesetzt. So profitieren nicht nur die Mieter der ABG, sondern alle Frankfurter Mieter. Es zeigt, der Mietenstopp ist das richtige Mittel. In einer dermaßen angespannten Wohnlage, wie es Frankfurt ist, dürfen wir dem Markt nicht freie Hand lassen. Wir müssen hier bremsen und den Markt zügeln - sonst können sich irgendwann nur noch die Reichsten der Reichen das Leben in Frankfurt leisten."