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Einladung zur Veranstaltung „Wohnungsbau – Luxusgut oder Recht auf Wohnen?“ am 8.6.17 im Haus der Jugend

Presse

„Quadratmeterpreise von bis zu 18.000 Euro bezahlen Eigentümer in den neu entstehenden Luxuswohntürmen in Frankfurt. Das kann der Pfleger sich nicht leisten, nicht die jungen Familien, nicht die Jungakademiker oder die Facharbeiterin, nicht die Rentner. Es ist unsere Aufgabe mit dafür zu sorgen, dass Menschen gut und bezahlbar leben können. Denn Menschen haben ein Recht darauf“, erklärt die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen.

Wohnen wird in den letzten Jahren immer mehr zum Luxus. Die Mieten und auch die Kaufpreise in Ballungsräumen, wie in Frankfurt, steigen immer weiter. Viele Menschen müssen bereits einen Großteil ihres Einkommens für ihre Mieten ausgeben.

Welche Möglichkeiten haben Wohnungsbaugesellschaften, preisgünstig zu bauen und somit den Wohnungsmarkt zu entspannen? Und welche Hebel kann die Politik ansetzen, um auf Ebene der Kommune, des Landes und des Bundes, bezahlbares Wohnen zu fördern?

Darum soll es in der Diskussionsveranstaltung

„Wohnungsbau Luxusgut oder Recht auf Wohnen“ am 8.6.2017

um 18:30 Uhr im Skylinedeck im Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, mit

Mike Josef

Vorsitzender der SPD Frankfurt Planungsdezernent der Stadt Frankfurt 

Ulli Nissen

Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete 

Frank Junker

Geschäftsführer ABG FRANKFURT HOLDING 

 

Die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete ist im Umwelt- und Bau-Ausschuss des Bundestages zuständig für die Themen Wohnen und Mieten. Sie tritt im Herbst für eine zweite Legislaturperiode an.

Mike Josef wird als Planungsdezernent der Stadt Frankfurt aufzeigen, welche Anstrengungen, die Stadt Frankfurt bereits unternommen hat.

Frank Junker wird aus Sicht der Wohnungsbaugesellschaft ABG über Chancen und Schwierigkeiten des preisgünstigen Wohnungsbaus berichten.

Die ABG hat mit einem Modellprojekt an der Ecke Gräfendeichstraße und Im Wiener in Oberrad unlängst den Bau von 46 neuen Wohneinheiten in Angriff genommen. Dieses Modellprojekt soll zeigen, dass es trotzt der hohen Grundstückspreis in Frankfurt möglich ist, frei finanzierten Wohnraum mit Kaltmieten von nicht mehr als zehn Euro pro Quadratmeter zu schaffen.  Dies wird erreicht, indem zum Beispiel die Treppenhäuser bei beiden Gebäuden außen liegen und nicht beheizt und eingehaust werden muss. Einsparungen konnten auch durch serielles Bauen realisiert werden, indem Standard-Module genutzt wurden.

Die Veranstaltung wird organisiert von der SPD Sachsenhausen und der SPD Oberrad. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

 
 

Kontakt Twitter facebook http://www.abgeordnetenwatch.de/ulrike_ulli_nissen-778-78362.html SPD.de SPD Hessen SPD Frankfurt ASF Frankfurt

 

  • am Montag, dem 08. Mai 2017
  • 16.00 Uhr -18.00 Uhr
 
  • im Wahlkreisbüro 
  • Fischerfeldstraße 7-11, 60311 Frankfurt
 

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