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Ulli Nissen

für Frankfurt am Main im Deutschen Bundestag

Politik in Berlin für Frankfurt

2013 wurde ich zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt – nun trete ich wieder an. Es ist für mich eine Ehre und eine Verpflichtung zugleich, als Bundestagsabgeordnete die Frankfurter Bürger*innen vertreten zu dürfen.

Sigmar Gabriel hat während des letzten Wahlkampfs gesagt, wir sollen zu den Menschen gehen – auch dahin, wo es stinkt. Ich bin überall – dorthin wo es wunderbar duftet – aber auch dorthin wo es nicht ganz so gut riecht.  Das mache ich seit langer Zeit. Wenn ich politische Forderungen formuliere, hat dies viel mit diesen persönlichen Erfahrungen und Gesprächen vor Ort zu tun.

Politik allein kann aber nicht von heute auf morgen alle Probleme lösen und alle Ungerechtigkeiten beseitigen. Ohne das Engagement von vielen Menschen in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden, Vereinen und Nachbarschaften würde sehr vieles nicht funktionieren. Deshalb gilt mein großer Dank auch immer den vielen, vielen Ehrenamtlichen!

Seit vielen Jahren, auch schon vor meiner Zeit als Bundestagsabgeordnete, rede ich unter anderem mit Sozialdemokrat*innen, Vereinsmitgliedern, mit Vertreter*innen der IHK, der Sozialverbände, der Kirchengemeinden und der Sportvereine. Durch meine unterschiedlichen Funktionen bin ich seit Anfang der Neunziger in ständigem Kontakt mit Gewerkschaften, Frauenorganisationen und Projekten, die sich gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus engagieren. Vor Ort zuzuhören, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen zu haben und dies in meine Arbeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages einzubringen – das ist mein Verständnis von Politik.